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	<title>michael.wiedau.com &#187; Computer</title>
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	<description>Persönlicher Blog von Michael Wiedau</description>
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		<item>
		<title>Das universal Ladegerät</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/das-universal-ladegerat/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Demnächst, wenn ich mal wieder bei einem Freund bin und mein Handy mal wieder gerade dann leer ist, wenn ich einen wichtigen Anruf verpasse, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Freund ein Ladegerät hat, welches auf mein Telefon passt, höher &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/das-universal-ladegerat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demnächst, wenn ich mal wieder bei einem Freund bin und mein Handy mal wieder gerade dann leer ist, wenn ich einen wichtigen Anruf verpasse, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Freund ein Ladegerät hat, welches auf mein Telefon passt, höher als heutzutage. Denn dann gibt es den One-Charger-4-All:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jIyo29pjgDI?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/jIyo29pjgDI?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="390"></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>C# Build-Version feststellen</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/c-build-version-feststellen/</link>
		<comments>http://www.michael.wiedau.com/articles/c-build-version-feststellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal ein Beispiel wie man die aktuelle Version und das Datum eines C# Programms (oder einer DLL) feststellen kann: Dazu muss es eine Datei AssemblyInfo.cs geben welche u.A. folgende Zeile enthält:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Beispiel wie man die aktuelle Version und das Datum eines C# Programms (oder einer DLL) feststellen kann:</p>
<pre class="brush: csharp; title: ; notranslate">
Version version = System.Reflection.Assembly.GetExecutingAssembly().GetName().Version;
 DateTime dt = new DateTime(2000, 1, 1);
 dt = dt.AddSeconds(version.MinorRevision * 2);
 String time = dt.AddDays(version.Build).ToString();

 Console.WriteLine(version);
 Console.WriteLine(time);
</pre>
<p>Dazu muss es eine Datei AssemblyInfo.cs geben welche u.A. folgende Zeile enthält:</p>
<pre class="brush: csharp; title: ; notranslate">
[assembly: AssemblyVersion(&quot;1.0.*&quot;)]
</pre>
</pre>
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Subversion mit Debian</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/subversion-mit-debian/</link>
		<comments>http://www.michael.wiedau.com/articles/subversion-mit-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[svn]]></category>
		<category><![CDATA[xbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wiedau.com/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Bei mir zu Hause läuft eine alte Microsoft XBox.  Auf dieser habe ich ein Linux installiert. Dieses Linux ist ein Debian-Linux. Es basiert auf einem speziellen Kernel für die XBox und wird daher in einer speziellen Distribution ausgeliefert. (http://www.xbox-linux.org/wiki/Xebian) Hier &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/subversion-mit-debian/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir zu Hause läuft eine alte Microsoft XBox.  Auf dieser habe ich ein Linux installiert. Dieses Linux ist ein Debian-Linux. Es basiert auf einem speziellen Kernel für die XBox und wird daher in einer speziellen Distribution ausgeliefert. (<a href="http://www.xbox-linux.org/wiki/Xebian">http://www.xbox-linux.org/wiki/Xebian</a>)</p>
<p>Hier möchte ich kurz erklären wie man darauf ein SVN einrichtet. <span id="more-94"></span>Was ein SVN ist, erfährt man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subversion_(Software)">hier</a>.</p>
<p>Zunächst werden wir root. Das geht indem man sich entweder direkt als root einloggt oder die Befehler su oder sudo benutzt.</p>
<p>Danach machen wir folgendes:</p>
<blockquote><p># apt-get update<br />
# apt-get install subversion<br />
# apt-get install libapache2-svn</p></blockquote>
<p>Damit sind nun die nötigen Programme installiert. Nun legen wir ein neues Verzeichnis für die Repositories und ein neues Repository an:</p>
<blockquote><p># mkdir /var/svn-repos/<br />
# svnadmin create &#8211;fs-type fsfs /var/svn-repos/project_zen</p></blockquote>
<p>Das neue Repository heisst hier &#8220;project_zen&#8221; und kann natürlich auch anders heissen.<br />
Nun legen wir eine neue Benutzergruppe für Subversion an und fügen alle Benutzer die das subversion benutzen sollen hinzu:</p>
<blockquote><p># groupadd subversion<br />
# addgroup john subversion<br />
# addgroup bert subversion<br />
# addgroup you subversion</p></blockquote>
<p>Hier wurden John, Bert und you hinzugefügt. Es werden noch die entsprechenden Berechtigungen gesetzt:</p>
<blockquote><p># chown -R www-data:subversion /var/svn-repos/*<br />
# chmod -R 770 /var/svn-repos/*</p></blockquote>
<p>Nun wird das passwort für jeden Benutzer gesetzt:</p>
<blockquote><p># htpasswd2 -c /etc/apache2/dav_svn.passwd you<br />
(beim ersten aufruf)<br />
# htpasswd2 /etc/apache2/dav_svn.passwd john<br />
(alle weiteren aufrufe&#8230;)</p></blockquote>
<p>Als nächstes richten wir den SSL Zugriff ein. Dazu erstellen wir ein Unterverzeichnis SSL und generieren ein Zertifikat und einen public-key.</p>
<blockquote><p># mkdir /etc/apache2/ssl<br />
# cd /etc/apache2/ssl<br />
# openssl req -new -x509 -nodes -out meinserver.crt -keyout meinserver.key</p></blockquote>
<p>Nun legen wir eine weiter Konfigurationsdatei im Apache an um den Zugriff auf SSL, welches über Port 443 läuft zu steuern.<br />
Die Datei kann z.B. heissen: ssl-site, dann bearbeiten wir also (z.B. mit dem Editor vi oder nano:</p>
<blockquote><p># nano /etc/apache2/sites-available/ssl-site</p></blockquote>
<p>Der Inhalt dieser Datei sieht so aus:</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">

&lt;VirtualHost 192.168.1.10:443&gt;
ServerName meinserver.org
DocumentRoot /var/www2
ServerAdmin xbox-webmaster@meinserver.org

# SSL
SSLEngine On
SSLCipherSuite HIGH:MEDIUM
SSLCertificateFile    /etc/apache2/ssl/meinserver.crt
SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/meinserver.key

# Logfiles:
CustomLog /var/log/apache2/access-meinserver combined
ErrorLog /var/log/apache2/error-meinserver
LogLevel warn

&lt;Location /&gt;
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride None
Order allow,deny
allow from all
&lt;/Location&gt;

&lt;/VirtualHost&gt;
</pre>
<p>Damit dieses funktioniert muss noch das Verzeichnis /var/www2 angelegt werden. Ebenfalls müssen wir die Datei <span class="system">/etc/apache2/mods-available/dav_svn.conf bearbeiten:<br />
</span></p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;Location /svn_zen&gt;
DAV svn
SVNPath /var/svn-repos/project_zen
AuthType Basic
AuthName &quot;Subversion Repository&quot;
AuthUserFile /etc/apache2/dav_svn.passwd
Require valid-user
SSLRequireSSL
&lt;/Location&gt;
</pre>
<p>Nun muss diese Datei und der WebDav Zugriff noch zum Apache hinzugefügt und apache neu gestartet werden:</p>
<blockquote><p># a2ensite /etc/apache2/sites-available/ssl-site<br />
# a2enmod ssl<br />
# a2enmod dav<br />
# a2enmod dav_svn<br />
# invoke-rc.d apache2 force-reload</p></blockquote>
<p>Nun ist unser SVN Server mit dem Repository einsatzbereit. Ein erster Test kann mit einem Browser getan werden:</p>
<p>https://meinserver.org/svn_zen/</p>
<p>Es sollte eine Zertifikatswarnung und ein Login-Dialog erscheinen. Nach erfolgreicher Anmeldung sieht man dann die Revision 0 des SVN.</p>
<p>Referenzen:</p>
<p>[1] <a href="http://www.howtoforge.com/debian_subversion_websvn">Setting up Subversion and websvn on Debian</a></p>
<p>[2] <a href="http://www.jfranken.de/homepages/johannes/vortraege/apache_inhalt.de.html#ToC11">Debian/Apache Howto: SSL</a></p>
<p>[3] Vielen Dank an Maui für die Hilfe: <a href="http://maui.at">http://maui.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael.wiedau.com/articles/subversion-mit-debian/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AJAX API mit Java</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/google-ajax-api-mit-java/</link>
		<comments>http://www.michael.wiedau.com/articles/google-ajax-api-mit-java/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man die Möglichkeiten einer Internetsuche mit Google aus Java heraus benutzen können, so ist das zunächst recht schwer möglich, da Google keine Webservices anbietet, die diesen Zugriff ermöglichen. Google besitzt aber eine Schnittstelle um es Anwendungen des Web 2.0 &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/google-ajax-api-mit-java/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man die Möglichkeiten einer Internetsuche mit Google aus Java heraus benutzen können, so ist das zunächst recht schwer möglich, da Google keine Webservices anbietet, die diesen Zugriff ermöglichen. Google besitzt aber eine Schnittstelle um es Anwendungen des Web 2.0 zu ermöglichen, einen AJAX-Zugriff ihre Suchmaschine zu ermöglichen. Diese AJAX-Schnittstelle kann genutzt werden um über einen HTTP-Request die Suchmaschine mit Java aufzurufen.</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.wiedau.com/wp-content/uploads/2008/09/GoogleAJAXSearchAPI.java">GoogleAJAXSearchAPI.java</a></li>
<li><a href="http://blog.wiedau.com/wp-content/uploads/2008/09/googleresult.java">GoogleResult.java</a></li>
</ul>
<p>Hierzu muss ein Google-API Key besorgt werden, welcher nach erfolgreicher Anmeldung kostenlos sein dürfte. Folgender Sourcecode erledigt diese Aufgabe<br />
<span id="more-71"></span></p>
<pre class="brush: java; title: ; notranslate">
import java.io.*;
import java.net.*;
import java.util.ArrayList;
import java.util.List;
import java.util.StringTokenizer;

public class GoogleAJAXSearchAPI {
	private static String URLHEADER = &quot;\&quot;unescapedUrl\&quot;:\&quot;&quot;;

	private static String TITLEHEADER = &quot;\&quot;titleNoFormatting\&quot;:\&quot;&quot;;

	private static String APIKEY = &quot;--your own key here --&quot;;

    private static String ENDPOINTURL = &quot;http://www.google.com/uds/GwebSearch?&quot;+
    &quot;callback=GwebSearch.Raw&quot; +
    &quot;Completion&amp;amp;amp;context=0&amp;amp;amp;lstkp=0&amp;amp;amp;rsz=large&amp;amp;amp;hl=en&amp;amp;amp;&quot; +
    &quot;sig=8656f49c146c5220e273d16b4b6978b2&quot;;

	public List&lt;GoogleResult&gt; search(String searchstring) {
		SearchResultList results = new SearchResultList();
		URLConnection uc;
		HttpURLConnection connection = null;
		InputStream inputStream = null;
		StringBuffer output = new StringBuffer();
		String endpoint = null;

		try {
			searchstring = searchstring.replace(&quot; &quot;, &quot;+&quot;);

			endpoint = ENDPOINTURL + &quot;&amp;amp;amp;q=&quot; + searchstring + &quot;&amp;amp;amp;key=&quot; + APIKEY
					+ &quot;&amp;amp;amp;v=1.0&quot;;
			uc = new URL(endpoint).openConnection();
			connection = (HttpURLConnection) uc;
			connection.setDoOutput(true);
			connection.setRequestMethod(&quot;GET&quot;);
			connection.connect();
			String line;
			inputStream = connection.getInputStream();
			BufferedReader rd = new BufferedReader(new InputStreamReader(
					inputStream));
			while ((line = rd.readLine()) != null) {
				output.append(line);
			}
			inputStream.close();
//			System.out.println(endpoint);
			return processResult(output.toString());
		} catch (Exception e1) {
			System.err.println(&quot;Error while searching Google:&quot;);
			e1.printStackTrace();
		}
		return results;
	}

	private List&lt;GoogleResult&gt; processResult(String resultset) {
		List&lt;GoogleResult&gt; searchResults = new ArrayList&lt;GoogleResult&gt;();
		StringTokenizer stringTokenizer = new StringTokenizer(resultset, &quot;,{&quot;);
		String next;

		String url = null;
		String title = null;

		while (stringTokenizer.hasMoreTokens()) {
			next = stringTokenizer.nextToken();
			if (next.startsWith(URLHEADER))
				url = next.substring(URLHEADER.length(), next.length() - 1);
			else if (next.startsWith(TITLEHEADER))
				title = next.substring(TITLEHEADER.length(), next.length() - 1);

			if (url != null &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; title != null) {
				searchResults.add(new GoogleResult(title, url));
				url = null;
				title = null;
			}
		}
		return searchResults;
	}

	public static void main(String[] args) throws Exception {

		String search = &quot;sin maastricht&quot;;
		GoogleAJAXSearchAPI googleAPI = new GoogleAJAXSearchAPI();
		List&lt;GoogleResult&gt; results = googleAPI.search(search);
		System.out.println(&quot;Results for search for &quot;+search);
		for(GoogleResult result : results) {
			System.out.println(result);
		}
	}
}
</pre>
<p>Es wird auch die kleine Klasse GoogleResult benötigt, die ein solches Result abspeichert: </p>
<pre class="brush: java; title: ; notranslate">

public class GoogleResult {
    private String url, title;

    public GoogleResult (String title, String url)
    {
        setTitle(title);
        this.url = url;
    }

    private void setTitle (String title)
    {
        this.title = title;
    }

    public String getTitle () {
    	return title;
    }

    public String getUrlString() {
        return url;
    }

    @Override
    public String toString() {
        return (title + &quot;\t&quot; + url);
    }

    public boolean equals (GoogleResult r)
    {
        if (r.getUrlString().equals(url))
            return true;
        return false;
    }

}
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live-Zugriff auf WordNet</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/java-live-zugriff-auf-wordnet/</link>
		<comments>http://www.michael.wiedau.com/articles/java-live-zugriff-auf-wordnet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Aritificial Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[wordnet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wiedau.com/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[An der Princeton-University wurde seit 1985 ein Computerprogramm entwickelt, welches den Wortschatz der englischen Sprache möglichst komplett abbilden soll. Dieser Wort-Korpus umfasst neben den Wörtern selbst auch die inhaltlichen Zusammenhänge zwischen den Wörtern. Um diesen Korpus zu testen, bietet die &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/java-live-zugriff-auf-wordnet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.princeton.edu/">Princeton-University</a> wurde seit 1985 ein Computerprogramm entwickelt, welches den Wortschatz der englischen Sprache möglichst komplett abbilden soll. Dieser Wort-Korpus umfasst neben den Wörtern selbst auch die inhaltlichen Zusammenhänge zwischen den Wörtern. Um diesen Korpus zu testen, bietet die Princeton-University eine Website an, unter der man <a href="http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn">Anfragen an diese Datenbank</a> stellen kann. Möchte man nun aus JAVA heraus auf diese Informationen zugreifen, so geht das einerseits durch den kompletten Download der Datenbank und der lokalen Installation auf dem eigenen Computer oder aber durch folgende Java-Klasse:<br />
<span id="more-61"></span></p>
<pre class="brush: java; title: ; notranslate">

import java.io.BufferedReader;
import java.io.InputStreamReader;
import java.io.OutputStreamWriter;
import java.net.URL;
import java.net.URLConnection;
import java.net.URLEncoder;
import java.util.List;
import java.util.Vector;
import java.util.regex.Matcher;
import java.util.regex.Pattern;

public class WordNetLiveRequest {

	private String requestURL =
		&quot;http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn&quot;;

	private boolean debugging = false;

	public WordNetLiveRequest() {
	}

	public Vector&lt;String&gt; findMatchingWords(String word, boolean blowup) {
		Vector&lt;String&gt; words = filterWebsite(getWebsite(word));
		if (blowup) {
			words = blowup(words);
		}
		return words;
	}

	private Vector&lt;String&gt; filterWebsite(String website) {
		website = website.replaceAll(&quot;\\&lt;.*?\\&gt;&quot;, &quot;&quot;);
		Pattern pattern = Pattern.compile(&quot;S:\\s\\([vn]\\)([a-z\\s,]*)\\(.*&quot;);
		Matcher matcher = pattern.matcher(website);
		Vector&lt;String&gt; otherWords = new Vector&lt;String&gt;();
		while (matcher.find()) {
			if (debugging) {
				System.out.println(matcher.group(0));
				System.out.println(&quot; --&gt;&quot; + matcher.group(1));
			}
			String[] matches = matcher.group(1).split(&quot;,&quot;);
			for (int i = 0; i &lt; matches.length; i++) {
				String word = matches[i].trim();
				if (!otherWords.contains(word)) {
					otherWords.add(word);
				}
			}
		}
		return otherWords;
	}

	private String getWebsite(String searchTerm) {
		String completeText = &quot;&quot;;
		try {
			String data = URLEncoder.encode(&quot;s&quot;, &quot;UTF-8&quot;) + &quot;=&quot;
					+ URLEncoder.encode(searchTerm, &quot;UTF-8&quot;);
			// data += &quot;&amp;amp;amp;amp;amp;&quot; + URLEncoder.encode(&quot;key2&quot;, &quot;UTF-8&quot;) + &quot;=&quot; +
			// URLEncoder.encode(&quot;value2&quot;, &quot;UTF-8&quot;);

			// Send data
			URL url = new URL(requestURL);
			URLConnection conn = url.openConnection();
			conn.setDoOutput(true);
			OutputStreamWriter wr = new OutputStreamWriter(conn
					.getOutputStream());
			wr.write(data);
			wr.flush();

			// Get the response
			BufferedReader rd = new BufferedReader(new InputStreamReader(conn
					.getInputStream()));
			String line;
			while ((line = rd.readLine()) != null) {
				completeText += line + &quot;\n&quot;;
			}
			wr.close();
			rd.close();
		} catch (Exception e) {
			System.out.println(&quot;Error getting Website:&quot;);
			e.printStackTrace();
		}
		return completeText;
	}

	private Vector&lt;String&gt; blowup(Vector&lt;String&gt; wordlist) {
		Vector&lt;String&gt; newList = new Vector&lt;String&gt;();
		for (String word : wordlist) {
			if (!newList.contains(word))
				newList.add(word);
			Vector&lt;String&gt; tmpList = findMatchingWords(word, false);
			for (String word2 : tmpList) {
				if (!newList.contains(word2))
					newList.add(word2);
			}
		}
		return newList;
	}

	public static void main(String[] args) {
		String word = &quot;food&quot;;
		WordNetLiveRequest wn = new WordNetLiveRequest();
		List&lt;String&gt; words = wn.findMatchingWords(word, true);
		System.out.println(&quot;Words related to '&quot; + word + &quot;': &quot; + words);
	}

}
</pre>
<p>Ein Programmaufruf wie in der o.a. Main-Routine gibt mit dem Schlüsselwort &#8220;food&#8221; gibt folgende Ausgabe:</p>
<blockquote><p>Words related to &#8216;food&#8217;: [food, nutrient, solid food, food for thought, intellectual nourishment]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java HashMap durchlaufen</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/java-hashmap-durchlaufen/</link>
		<comments>http://www.michael.wiedau.com/articles/java-hashmap-durchlaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wiedau.com/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Java bietet mit seiner Klasse java.util.HashMap eine sehr schöne Implementierung einer assiziativen Speichermöglichkeit. Um die Elemente in einer HashMap zu durchlaufen bietet sich folgender Code an: for ( Map.Entry&#60;String, String&#62; e : h.entrySet() ) System.out.println( e.getKey() + "="+ e.getValue() );]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Java bietet mit seiner Klasse java.util.HashMap eine sehr schöne Implementierung einer assiziativen Speichermöglichkeit. Um die Elemente in einer HashMap zu durchlaufen bietet sich folgender Code an:</p>
<blockquote>
<pre><strong>for</strong> <span style="color: #4444ff;"><strong>(</strong></span> <span style="color: #2040a0;">Map</span>.<span style="color: #2040a0;">Entry</span><span style="color: #4444ff;">&lt;</span><span style="color: #2040a0;">String</span>, <span style="color: #2040a0;">String</span><span style="color: #4444ff;">&gt;</span> <span style="color: #2040a0;">e</span> <span style="color: #4444ff;">:</span> <span style="color: #2040a0;">h</span>.<span style="color: #2040a0;">entrySet</span><span style="color: #4444ff;"><strong>(</strong></span><span style="color: #4444ff;"><strong>)</strong></span> <span style="color: #4444ff;"><strong>)</strong></span>
<span style="color: #2040a0;">System</span>.<span style="color: #2040a0;">out</span>.<span style="color: #2040a0;">println</span><span style="color: #4444ff;"><strong>(</strong></span> <span style="color: #2040a0;">e</span>.<span style="color: #2040a0;">getKey</span><span style="color: #4444ff;"><strong>(</strong></span><span style="color: #4444ff;"><strong>)</strong></span> <span style="color: #4444ff;">+</span> <span style="color: #008000;">"="</span><span style="color: #4444ff;">+</span> <span style="color: #2040a0;">e</span>.<span style="color: #2040a0;">getValue</span><span style="color: #4444ff;"><strong>(</strong></span><span style="color: #4444ff;"><strong>)</strong></span> <span style="color: #4444ff;"><strong>)</strong></span><span style="color: #4444ff;">;</span></pre>
</blockquote>
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		<title>Datei Ein- und Ausgabe mit Java</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[datei]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich während meiner Arbeit als Dozent für mathematisch-technische Assistenten am Rechenzentrum der RWTH Aachen eine kleines Skript zur Ein- und Ausgabe von Dateien in Java geschrieben habe und ich ständig selbst wieder da hineinschaue, werde ich es hier nun &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/datei-ein-und-ausgabe-mit-java/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich während meiner Arbeit als Dozent für mathematisch-technische Assistenten am Rechenzentrum der RWTH Aachen eine kleines Skript zur Ein- und Ausgabe von Dateien in Java geschrieben habe und ich ständig selbst wieder da hineinschaue, werde ich es hier nun noch einmal zur Verfügung stellen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe es ist nützlich:</p>
<p><a href="http://blog.wiedau.com/wp-content/uploads/2008/08/java_datei_einausgabe.pdf">Datei Ein- und Ausgabe mit Java</a></p>
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		<title>Entwarnung</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/entwarnung/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es scheint, ist die im vorigen Eintrag erwähnte Mail der Postbank wohl doch keine Phishing-Mail. Sie ist von der Firma Simon-Kucher (http://www.simon-kucher.com) im Auftrag der Postbank verschickt worden. Simon-Kucher ist ein weltweit operierendes Marktforschungsunternehmen, gegründet von Hermann Simon und &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/entwarnung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint, ist die im vorigen Eintrag erwähnte Mail der Postbank wohl doch keine Phishing-Mail. Sie ist von der Firma Simon-Kucher (<a href="http://www.simon-kucher.com/deu04/index.htm" target="_blank">http://www.simon-kucher.com</a>) im Auftrag der Postbank verschickt worden. Simon-Kucher ist ein weltweit operierendes Marktforschungsunternehmen, gegründet von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Simon_(Manager)">Hermann Simon</a> und  Eckhard Kucher.</p>
<p>Leider hat es Simon-Kucher geschafft, ihre Mail so zu verpacken, daß sie nach einer Phishing Mail aussieht.</p>
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		<title>aktuelle Postbank Phishing-Mail im Umlauf</title>
		<link>http://www.michael.wiedau.com/articles/aktuelle-postbank-phishing-mail-im-umlauf/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich möchte kurz darauf hinweisen, daß aktuell eine Phishing-eMail von ANGEBLICH der Deutschen Postbank im Umlauf ist. Solltest Du diese eMail erhalten: Nicht auf die Links in der Mail klicken! Sehr geehrter Herr Wiedau, um unsere Produkte und Dienstleistungen &#8230; <a href="http://www.michael.wiedau.com/articles/aktuelle-postbank-phishing-mail-im-umlauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich möchte kurz darauf hinweisen, daß aktuell eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank">Phishing-eMai</a>l von ANGEBLICH der Deutschen Postbank im Umlauf ist.  Solltest Du diese eMail erhalten: Nicht auf die Links in der Mail klicken!</p>
<blockquote>
<p align="justify"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Sehr geehrter Herr Wiedau,</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">um unsere Produkte und Dienstleistungen gezielt an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen zu können, führen wir regelmäßig Kundenbefragungen durch. Unser aktuelles Interesse gilt dem Thema Kreditkarte. Hierzu würden wir uns über Ihre Meinung freuen. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir drei iPods Nano. Die Befragung, die wir gemeinsam mit Simon-Kucher &amp; Partners durchführen, dauert ca. 15-20 Minuten. Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">https:// &#8212; hier ein link den sie nicht anklicken sollten &#8211;</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Wenn Sie an der Verlosung der drei iPods Nano teilnehmen möchten, geben Sie bitte am Ende der Befragung Ihre Kontaktdaten an. Selbstverständlich werden aber alle erhobenen Daten streng vertraulich behandelt und Ihre Angaben anonymisiert, sodass die Datenauswertung keine Rückschlüsse auf einzelne Personen erlaubt. Wir bedanken und schon jetzt für Ihre Unterstützung.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre Postbank<br />
</span>
</p></blockquote>
<p>Weiter Infos zu Phising gibt es z.b. bei der Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing</a></p>
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